Internet für Senioren - was man vorher wissen sollte

Viele ältere Leute interessieren sich zwar für den Computer und für das Internet, tun sich aber bei der Bedienung schwer. Wie könnte man also Senioren den Zugang zum Internet erleichtern? Geht das überhaupt zusammen?

Bevor man einen älteren Menschen mit dem Internet und seinen Schwierigkeiten vertraut machen kann, muss man ihm oder ihr erst einmal den Computer an sich erklären. Schließlich warten dabei schon einige Aufgaben, die es zu bewältigen gilt. Man muss das Prinzip und die Vorgehensprozesse eines PC verstehen, um mit dem Internet klarzukommen.

Die Senioren müssen verstehen, dass jeder Klick eine Folge nach sich zieht. Man hinterlässt im Internet seine Spuren, daher sollte den älteren Menschen klargemacht werden, dass sie aufpassen sollen, auf welchen Seiten sie surfen. Allerdings darf man ihnen natürlich auch keine Angst machen. Das Internet kann, wenn man weiß, wie man es zu benutzen hat, gerade für die ältere Generation eine gute Wissensquelle darstellen. Weiß man etwas nicht oder hat etwas vergessen, dann kann man sein Gedächtnis mit Hilfe des Internets ein wenig auffrischen. Man darf darüber aber nicht die Zeit vergessen. Wenn man als Rentner vielleicht nicht so viele Erfahrungen mit dem Computer gemacht hat, dann hat man vermutlich auch nicht den neuesten Internetanschluss. Die meisten haben in der Regel ein Modem, wo nach der verbrauchten Zeit abgerechnet wird. Ein Flatrate würde sich auch nicht rentieren. Deshalb muss man dabei Acht geben, nicht die Zeit zu vergessen, da sonst die Rechnung zu hoch wird. Beim Surfen im Internet kann schon einmal die Zeit in den Hintergrund geraten.

Ein letzter Punkt, der Senioren beim Umgang mit dem Internet klar sein muss, ist das Downloaden. Man muss genau darauf schauen, was man sich herunterladen möchte und die allgemeinen Geschäftsbedingungen dazu lesen. Leicht passiert es, dass man auf eine nicht vertrauenswürdige Seite gelangt und sich im schlimmsten Fall einen Virus einfängt, welcher den Computer erheblich beschädigen kann. Man kann sich davor schützen, wenn man seinen Computer regelmäßig kontrolliert und mit einem Programm absichert, welches nach versteckten Fehlerquellen sucht. Darauf achten sollte man, dass die entsprechende Software immer auf dem aktuellsten Stand ist. Bei Fragen oder Problemen tut ein älterer Mensch jedoch gut daran, lieber ein Fachgeschäft auszusuchen und sich beraten zu lassen.

Hyperhidrose: Was man gegen extremes Schwitzen tun kann

Jeder Mensch schwitzt. Doch wen übermäßig starke und unkontrollierte Schweißausbrüche plagen, der leidet unter Umständen an Hyperhidrose. Diese kann auf viele Arten behandelt werden.

Zunächst sollte festgestellt werden, ob man tatsächlich an Hyperhidrose - der krankhaften Variante extremer Schweißproduktion - leidet. Denn an sich erfüllt das Schwitzen eine Schutzfunktion für den Körper: Erhitzt sich dieser zu stark, sorgt der Schweiß durch die entstehende Verdunstungskälte für eine Regulierung der Körpertemperatur. Insofern ist es völlig normal, im Sommer und nach erhöhter körperlicher Anstrengung vermehrt zu schwitzen. Bei der Hyperhidrose hingegen kommt es ständig zu unkontrollierter Schweißbildung - unabhängig von Temperatur, Jahreszeit oder Anstrengung. Vornehmlich betroffen sind die Handflächen und Fußsohlen sowie Achselhöhlen und Stirn. In Deutschland leiden circa ein bis zwei Prozent der Bevölkerung an Hyperhidrose.

Die Ursachen können hormoneller Natur sein, so z. B. in den Wechseljahren. Auch bei einer Schilddrüsenüberfunktion kann Hyperhidrose auftreten. Als psychische Ursachen kommen Stress und Angstzustände in Frage, auch die Behandlung mit Beta-Blockern und Psychopharmaka wurde schon mit dem Auftreten der Krankheit in Verbindung gebracht.

Zur Bekämpfung der Schweißentwicklung sollte man nicht auf anti-transpirante Deodorants aus dem Supermarkt zurückgreifen. Diese verstopfen lediglich die Poren, beseitigen aber nicht das Problem. Apotheken führen meist ein größeres Sortiment an Produkten (z. B. Tees, Salben und Tabletten), mit denen die Hyperhidrose bekämpft werden kann. Dort wird man auch entsprechend kompetent beraten. Bei schweren Fällen ist es möglich, die Schweißdrüsen durch einen chirurgischen Eingriff entfernen zu lassen. Eine sanftere Methode ist die Behandlung mit Botulinumtoxin, einem Gift, das direkt in die betroffenen Körperstellen injiziert wird und die Schweißproduktion hemmt. Allerdings muss diese Behandlung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.

Dem Schweißproblem kann auch mit Funktionskleidung zu Leibe gerückt werden. Mit Achselpads und speziellen Hemden wird zwar nur das Resultat der Hyperhidrose bekämpft, doch das optische Ergebnis ist das gleiche: eine starke Verminderung der sichtbaren Schweißflecken, und das ganz ohne operativen Eingriff oder chemische Mittel.

Lebenserfahrung sammeln: Schüleraustausch nach England

Viele junge Leute suchen nach Abwechslung während ihrer Schulzeit. Ein Schüleraustausch ist eine ideale Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu machen und sein Englisch erheblich zu verbessern.

Es gibt immer mehr Schüler, die sich dazu entscheiden, eine halbes oder ganzes Jahr in einer Schule im Ausland zu verbringen. Viele Menschen suchen sich ein englischsprachiges Land, da es die weltweit meist gesprochene Sprache ist und es von großem Vorteil ist, seine englische Kommunikationsfähigkeiten auszubauen. Besonders im jugendlichen Alter hilft es sehr, eine Zeit im Ausland zu verbringen und viel Kontakt mit Muttersprachlern zu haben. Je jünger man ist, desto bester wird man eine Sprache erwerben, auch besonders in Hinblick auf Akzent und Sprachmelodie. So hat, wer früh ins Ausland geht, er die Chance, das Englische noch nahezu perfekt zu erlernen.

England ist neben den USA ein sehr beliebtes Land für einen Englischaustausch. Ein Vorteil ist, dass es noch in Europa liegt und für Schüler geeignet ist, die ungern allzu weit weg von Deutschland wären. Zudem hat England viele Reize wie schöne, alte Städte und eine beeindruckende Natur. Letztlich sollte die Entscheidung auch davon abhängen, ob man sich lieber einen amerikanischen oder einen britischen Akzent aneignen möchte.

Wer sich für einen Schüleraustausch entscheidet, wird erheblich davon profitieren. Nicht nur in Bezug auf die Sprache, auch für die Persönlichkeitsentwicklung ist ein Auslandsaufenthalt sehr sinnvoll. Jugendliche können lernen, selbstständiger zu werden, da sie alleine in einem fremden Land zurecht kommen müssen. Die sozialen Fähigkeiten werden sich verbessern, da man viel in Kontakt mit anderen Menschen kommen wird wie Mitschüler, Lehrer und nicht zuletzt die Gastfamilie. Zudem werden die Schüler offener und toleranter werden, da sie eine andere Kultur kennen lernen und ihren Horizont erweitern. Sie werden deutlich reifer und mit vielen neuen Erfahrungen aus dem Ausland heimkehren, die ihnen für ihre Zukunft helfen werden.

Es sprechen also viele Argumente für einen Schüleraustausch in England, doch es benötigt auch viel Mut, da man eine lange Zeit von seiner Familie und seinen Freunden getrennt sein wird und sich ganz alleine zurecht finden muss. Aber wer sich an ein Auslandssemester heranwagen möchte, wird auf viele Organisationen stoßen, die einen nach besten Möglichkeiten unterstützen.

Business Taschen für das Büro oder die Geschäftsreise

Mit dem richtigen Arbeitskoffer oder der Aktentasche lassen sich nicht nur auf dem Weg ins Büro Unterlagen und Utensilien auf praktische Weise transportieren, auch auf Reisen ist man so bestens ausstaffiert.

Schon für einfache Dokumente aus Papier ist eine gute Geschäftstasche eine nützliche Angelegenheit. Umso mehr gilt das für Laptop oder Netbook. Wer beides gleichzeitig transportieren will, wird sich über Taschen freuen, die für beides ausreichend Platz bereithalten. Pilotenkoffer und ähnliche Taschenvarianten können sich hier anbieten. Teilweise gibt es auch von den Notebookherstellern Spezialanfertigungen. Wenn es hingegen nur um den Transport von einigen Blättern oder Schnell-Heftern geht, kann auch eine einfache Konferenzmappe eine Lösung sein. In Leder sowie in verschiedenen Synthetik-Stoffen sind hier Taschen zu erhalten. Prinzipiell kommt es bei der Materialauswahl auch darauf an, wie die Wegstrecke zwischen Arbeitsstelle und Wohnung zurückgelegt wird. Wer den Weg per Auto zurücklegt und dabei von Garage zu Garage unterwegs ist, kann eventuell zu einer anderen Taschenausführung greifen wie derjenige, der gegebenenfalls im Regen an der Bushaltestelle steht. Für Radfahrer oder Fußgänger sind vielleicht auch Rucksäcke eine mögliche Entscheidung.

Einen robusten Aktenkoffer aus Aluminium zu wählen kann sich anbieten, wenn das Gesamtgewicht eingeschränkt werden soll. Ledertaschen oder Lederkoffer werden von manchen wegen ihres schicken Looks bevorzugt. Bei der Farbwahl sind dezente Farben oder Schwarz vielfach im Angebot. Anthrazit, Grau oder Braun sind ebenso oft zu finden. Ob es bei einer Ledertasche zwangsläufig echtes Leder sein muss oder ob auch Kunstleder seine besonderen Vorteile haben kann, bleibt natürlich der Entscheidung jedes Einzelnen überlassen. Das gilt auch für die Auswahl einer Reisetasche, die den Geschäftsmann auf Reisen begleiten soll. Hier tritt die Widerstandsfähigkeit der Materialien und die Langlebigkeit der Produkte besonders in den Blickpunkt. Bei den Farben bietet sich ein vergleichbares Bild wie bei den üblichen Aktentaschen. Allerdings sind auch verstärkt helle Farben und gemusterte Ausführungen im Reisebereich zu finden. Ganz gleich, ob für Büro oder für die Dienstreise, bei der heutigen Taschenauswahl sollte es nicht allzu schwer fallen, eine geeignete Business Tasche zu finden.

Selbstbewusstsein steigern: so früh wie möglich

Ob bei Bewerbungsgesprächen, der mündlichen Abiturprüfung oder auch nur beim Umtausch einer falsch gekauften Ware: Ohne ein starkes Auftreten kann oft nur wenig erreicht werden. Hier ist frühe Unterstützung notwendig.

Schulpsychologen und -pädagogen werden heute immer mehr gesucht: Klassenkämpfe, Mobbing oder auch Schlägereien sind an Schulen heute oft häufig an der Tagesordnung, besonders in sozialen Brennpunkten. Oft wird nur kläglich versucht, die Streitenden zu versöhnen oder einen Kompromiss zu finden, da entweder Geld oder Zeit zu intensiver Arbeit mit den Schülern fehlt. Besonders die Opfer werden mit ihren Problemen häufig alleingelassen, werden eventuell lediglich einige Stunden betreut, eine nachhaltige Änderung der Situation ist jedoch selten der Fall. Es gibt hier aber häufig nur eine Möglichkeit: Schüler, noch bevor sie Opfer werden, müssen Durchsetzungsfähigkeit und Selbstvertrauen lernen, um gewappnet zu sein für alle Eventualitäten. Hierfür werden nun auch vermehrt Gelder eingesetzt, um schon im Vorfeld Entwicklungsmöglichkeiten zu geben. Hier gilt das Motto: Vorsorge ist besser als Nachsorge.

In Grundschulen werden beispielsweise Selbstverteidigungskurse eingesetzt, häufig werden diese auch in den Sportunterricht integriert. In der Klassengemeinschaft selbst kommt es hier noch selten zu Problemen, daher werden mit Einverständnis der Eltern Strategien vermittelt, um sich besonders gegen Fremde zur Wehr zu setzen. In weiterführenden Schulen sind schon seit Längerem Streitschlichtungsprogramme aktiv. Diese sind von Schülern, die bestimmte Seminare zur Konfliktlösung besucht und weiter speziell ausgebildet werden, organisiert und haben das Ziel, zwischen den Streitenden auf friedlicher Basis zu vermitteln. Beispielsweise werden Gegenüberstellungen der gegenseitigen Anschuldigungen und Wünsche eingesetzt. An einem niedrigen Selbstwertgefühl, das mitunter durch die Pubertät noch in der Tendenz verstärkt wird, ändern diese Programme häufig jedoch wenig. Hier sind vor allem Programme vonnöten, die das Thema direkt ansprechen, auch Übungen mit den Schülern beinhalten und so einen persönlichen Raum schaffen. Dafür ist insbesondere jedoch die Bereitschaft der Lehrer von ihrem Lehrplan abzuweichen sowie auch die der Schüler zur Mitarbeit vonnöten. Außerdem wird angezweifelt, wie stark die Vermittlungsfunktion der Schule in diesem Thema greift.

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