Auf welche Weise man Autos günstig kaufen kann

Wer vor einem Autokauf steht, fragt sich auch, wo und wie man den neuen Wagen möglichst preiswert erhalten kann. Neben der Händlerwahl und der Entscheidung für ein Automodell sind die Preisverhandlungen wichtig.

Damit man beim Autokauf nicht zu viel bezahlt, gibt es einige Punkte, die man von Anfang an mit in die Kaufentscheidung einbeziehen sollte. So spielt schon die Händlerwahl eine große Rolle dafür, wie teuer oder günstig der neue Wagen letztendlich werden kann. Besser als sich auf einen einzigen Händler zu konzentrieren ist es sicherlich, sich zunächst mehrere Möglichkeiten offen zu halten. So erhält man einen Überblick über die jeweiligen Preisspannen und kann sich auch ein wenig mit den einzelnen Autotypen und ihren Ausstattungen vertraut machen.

Gerade durch die Wahl des Wagentyps und dessen Ausstattungsmerkmale lässt sich der Autopreis natürlich sehr beeinflussen. Wer eine entsprechende Motorleistung sucht, bei Airbags oder Innenausstattung über die normale Serienausstattung hinaus weitere Wünsche hat und auch im Weiteren vorab festgelegte Vorstellungen hat, was das Auto alles haben muss, dem wird es naturgemäß schwerer fallen, einen günstigen Pkw zu finden. Wer hingegen flexibler bei der Ausstattung ist, der kann leichter fündig werden.

Eine weitere wichtige Voraussetzung für den preiswerten Autokauf ist aber insbesondere ein gewisses Verhandlungsgeschick im jeweiligen Verkaufsgespräch. Gerade beim Pkw-Händler gibt es immer wieder viel Verhandlungsspielraum, um den der Käufer wissen sollte. Das gilt für den Gebrauchtwagenkauf. Das gilt aber in vergleichbarer Weise auch für den Neuwagenkauf. Rabatte und Nachlässe auf den ausgezeichneten Verkaufspreis sind eher die Regel als die Ausnahme. Um für das Auto einen guten Preis auszuhandeln, kommt es daher auch darauf an, dass der Kunde eine gute Einschätzung dafür entwickeln kann, wie viel ein Pkw tatsächlich wert ist. Nicht zuletzt bei Gebrauchtwagen ist das nicht so einfach. Aber auch für den Neuwagen bedarf es eines guten Marktüberblicks, um in etwa einzuschätzen, wie viel Luft beim Listenpreis nach unten denkbar ist. Um schließlich in den Verhandlungen auch entsprechend auftreten zu können, ist es schließlich wichtig, auch zum jeweiligen Händler die richtige Einstellung zu gewinnen und einen günstigen Verkaufspreis für das Auto aushandeln zu können.

Zahnersatz zum Nulltarif ist nur schwer zu bekommen

Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nur einen Teil des Zahnersatzes, für den Rest muss man selbst aufkommen. Eine Zusatzversicherung übernimmt den Eigenanteil ebenfalls nur unter bestimmten Voraussetzungen.

Zahnersatz ist sehr kostspielig und wird von den gesetzlichen Krankenkassen nur zum Teil übernommen. Wer seine Zähne sanieren lassen muss oder möchte, muss sich daher auf eine hohe Zahnarztrechnung gefasst machen. Diese kann man zwar bei der Krankenkasse einreichen, bekommt aber nur einen Teil des Betrages erstattet. Wie hoch dieser liegt, hängt davon ab, ob und für wie lange man ein Bonusheft vorlegen kann. In diesem werden die empfohlenen Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt bescheinigt. Wer diese regelmäßig wahrnimmt, wird durch höhere Zuschüsse beim Zahnersatz belohnt. Dennoch kann der Eigenanteil eine beträchtliche Summe ausmachen und die persönlichen Finanzen schwer belasten.

Um dieses Risiko zu minimieren, lohnt sich der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung. Auch dieser verlangt aber in der Regel, dass sich der Versicherte um seine Zahngesundheit kümmert. Daher sind die Leistungen hier oft an die der gesetzlichen Krankenkasse gekoppelt. Meist übernimmt die Versicherung hier denselben prozentualen Anteil. Dementsprechend werden auch hier Patienten belohnt, die regelmäßig einen Zahnarzt aufsuchen. Diese Regelung wurde eingeführt, damit die Kosten der privaten Zusatzversicherung nicht durch mangelndes Gesundheitsbewusstsein der Versicherten steigen. Gänzlich kostenfrei ist der Zahnersatz hier also nur, wenn der Zuschuss der gesetzlichen Krankenkassen 50 Prozent beträgt, bei geringeren Erstattungen bleibt für den Patienten ein Selbstbehalt übrig.

Außerdem sind viele Tarife mit einer sogenannten Zahnstaffel verbunden. Dabei erhält der Versicherte in den ersten Monaten nur sehr geringe Leistungen, die schrittweise steigen. Oft genießt man hierbei erst nach einigen Jahren den vollen Versicherungsschutz. Dafür sind die Monatsbeiträge hier meist günstiger als bei Zahnzusatzversicherungen, die auf eine solche Staffelung verzichten. Des Weiteren hängen die Versicherungsprämien vom Alter des Antragstellers ab. Es lohnt sich also, bereits in jungen Jahren eine Police abzuschließen. Je älter man wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, eine Zahnsanierung zu benötigen. Dementsprechend müssen ältere Versicherte auch höhere Beiträge bezahlen.

Viele Banken haben ein kostenloses Girokonto im Angebot

Insbesondere bei Direktbanken ist oft ein Girokonto zu haben, für das keine monatlichen Grundgebühren anfallen. Für weitere Leistungen muss man aber auch hier in vielen Fällen bezahlen.

Ein persönliches Girokonto ist enorm wichtig für den täglichen Zahlungsverkehr. Gehälter werden darauf überwiesen und viele Rechnungsbeträge direkt über das Lastschriftverfahren vom Konto eingezogen. Außerdem kann man sich durch Daueraufträge den Aufwand regelmäßiger Überweisungen ersparen, da diese automatisch zum gewünschten Zeitpunkt getätigt werden. Diese Leistungen gehören bei allen Girokonten zur Grundausstattung, einige Banken bieten darüber hinaus wahlweise einen erweiterten Service, unter anderem in Form vergünstigter Eintrittskarten oder zusätzlicher Versicherung. In diesem Fall ist die Kontoführungsgebühr aber meist höher als bei einfachen Standardkonten. Viele verzichten daher lieber auf Zusatzleistungen und legen vor allem Wert auf geringe monatliche Kosten. In diesem Fall sollte man mit dem Vertragsabschluss warten, bis ein kostenloses Girokonto im Angebot ist.

Dieses wird in erster Linie von Direktbanken angeboten, die keine eigenen Filialen betreiben. Die meisten Bankgeschäfte werden dabei über das Internet abgewickelt. Hierzu erhält der Kunde einen Zugang zum Online-Banking, über das er unter anderem Überweisungen veranlassen und Daueraufträge einrichten kann. Dabei muss der Vorgang in der Regel durch Eingabe einer TAN-Nummer bestätigt werden, die entweder auf einer Liste verzeichnet ist oder direkt über spezielle Geräte generiert wird. Bevor der Kunde das beantragte Konto nutzen kann, muss er allerdings eine Identität bestätigen. Die Bank informiert im Antrag oder nach dessen Bearbeitung über das genaue Verfahren.

Wer sich für ein Konto bei einer Direktbank entscheidet, muss sich also größtenteils selbst um seine Finanzgeschäfte kümmern und erhält im Gegenzug sehr günstige Konditionen. Allerdings können auch bei gebührenfreien Konten Kosten anfallen, wenn der Kunde Bargeld am Automaten einer Bank abhebt, mit der keine Vereinbarung für eine kostenfreie Nutzung besteht. Einige Anbieter verlangen außerdem sogenannte Postenpreise für Überweisungen, Daueraufträge und andere Buchungen. Daher sollte man sich vor der Kontoeröffnung die genaue Gebührenauflistung der Bank geben lassen oder diese online abrufen.

Der Beamtenkredit-Rechner zeigt Alternativen auf

Beamte erhalten in der Regel immer einen Kredit von ihrer Bank. Die Frage ist nur, in welcher Höhe die Zinsen ausfallen werden. Hierbei hilft der Beamtenkredit-Rechner weiter und erleichtert die Wahl.

Viele Privatleute stellen des Öfteren fest, dass sie mit ihrem monatlich verdienten Geld nicht mehr auskommen. Dies liegt nicht unbedingt an höheren Ausgaben, die getätigt werden, sondern daran, dass die Preise steigen und gleichzeitig die Löhne stagnieren. Nicht nur Angestellte leiden unter dieser wirtschaftlichen Schieflage, auch Beamte fühlen sich immer häufiger unzureichend bezahlt und müssen deswegen erwägen, ein Darlehen bei ihrer Bank aufzunehmen. Im Gegensatz zum Angestellten oder Selbstständigen bekommen Beamte in der Regel immer einen Kredit, da sie als Staatsdiener unkündbar sind. Letztlich stellt sich jedoch auch für Beamte die Frage, ob der angebotene Kredit nicht günstiger ausfallen könnte. Hierbei kann dann der Beamtenkredit-Rechner helfen.

Der Beamtenkredit-Rechner ist ein wirksames Instrument, um Unterschiede bezüglich der zu leihenden Kreditsumme, der jeweiligen Laufzeit und den anfallenden Zinssätzen machen zu können. Diese Faktoren sind nachher maßgeblich für oder gegen die Entscheidung, ein Darlehen auch tatsächlich in Anspruch zu nehmen. Wer sich als Beamter für einen Kredit interessiert, wird sich vermutlich in erster Linie an seine Hausbank wenden. Dort ist man bereits bekannt und hat in der Regel einen Ansprechpartner, den man schon kennt und dem man vertrauen kann. Die Bank wird unter Berücksichtigung der persönlichen Einkommensverhältnisse ein Kreditangebot erteilen.

Will man sich nicht nur auf ein Kreditangebot verlassen, so sollte man weitere Vorschläge bei anderen Banken einholen. Oftmals gibt es bezüglich der existierenden Zinssätze Unterschiede, die sich der Kunde zunutze machen kann. Generell braucht man nicht nur bei regional vertretenen Banken nachfragen. Die Möglichkeiten des Internets erlauben eine bundesweite Nachfrage an Kreditangeboten, die sogar über die Landesgrenzen hinaus gehen können. Online kann man vielfach interessante und lukrative Offerten vorfinden, die durchaus voneinander abweichen können. Gerade sogenannte Direktbanken bieten auch für Beamte sehr interessante Kredite an, die manchmal sehr viel günstiger sein können und daher wirklich lohnenswert sind.

Mit Kachelofen heizen: nur für Kenner und Enthusiasten?

Wer mit einem Kachelofen heizen will, kann sich auf ein in jeder Hinsicht gutes Raumklima freuen. Allerdings macht das Heizen mit Holzscheiten, Holz- oder Kohlebriketts auch viel Arbeit.

Wer es unkompliziert haben mag, wählt eine Zentralheizung; mit Kachelofen heizen Menschen, die eine gesündere und sinnlichere Wärme möchten und auch bereit sind, dafür Zeit zu investieren. Als Zwischenlösung gibt es Kachelöfen mit Brenneinsatz.

Wer jemals in einem Raum war, der mit einem Kachelofen beheizt wurde, kennt den Unterschied: Anstelle der trockenen, staubigen Heizungsluft spürt man Strahlungswärme auf der Haut. Denn ein Kachelofen erwärmt in erster Linie nicht die Luft, sondern den Boden und die Objekte, die er anstrahlt. Wenn man den Ofen einheizt, hört man das Knistern des Feuers, und spürt immer mehr seine Wärme; dagegen ist das Aufdrehen des Thermostats einer Zentralheizung ziemlich unspektakulär.

Allerdings macht ein Kachelofen auch einiges mehr an Arbeit, auch wenn sie nach einem einmaligen Beheizen bis zu 24 Stunden Wärme spenden kann. Der Brennstoff – Holz oder Kohle – muss am besten schon vor der Heizsaison bestellt werden, weil da die Preise meist tiefer sind. Es handelt sich um viele Zentner, die man nicht einfach neben dem Ofen lagern kann; also muss man auch ein Kellerabteil oder einen Schuppen für den Brennstoff reservieren. Von dort muss man es auch in regelmäßigen Abständen zum Ofen schleppen. Dies verursacht Dreck in der Wohnung – genau wie das Leeren des Aschebehälters – den man beseitigen muss. Im Gegensatz zu modernen Holzpellet-Heizkesseln steht der Kachelofen mitten in dem Wohnraum, den er beheizt.

Eine gute Kompromisslösung bieten Gasbrenneinsätze. Dank ihnen kann man mit Kachelofen heizen, aber ohne sich mit der Beschaffung des Brennstoffs und mit der Beseitigung von Asche beschäftigen zu müssen. So profitiert man von der angenehmen Heizungswärme und muss dennoch nicht übertrieben viel Zeit in den Betrieb des Heizsystems investieren. Von einem wahren Glücksfall kann sprechen, wer über Zentralheizung verfügt, aber ein Kachelofen dennoch stehen gelassen wurde. So lässt sich die Wohnung allgemein ohne viel Aufwand beheizen; wenn man dann doch einmal Lust und Zeit hat, romantische Stimmung und eine angenehmere Wärme zu schaffen, kommt der Kachelofen zum Einsatz.

weitere Inhalte:
  • Marokko-Reise: Natur, Kultur und Strandurlaub
  • Auf einer Marokko-Reise kann man an den herrlichen Mittelmeerstränden entspannen und auf Rundreisen die Schönheiten des Landes kennenlernen. Reiseangebote finden Interessenten im Internet.